
Am Samstag, den 14.03.2026, bestritt die wD des TSV Birkenau ihr vorletztes Saisonspiel vor heimischem Publikum gegen den TV Bammental.
Zu Beginn des Spiels übernahm vor allem der jüngere Jahrgang Verantwortung – und das mit großem Erfolg. In den ersten zehn Minuten behaupteten sich die jungen Spielerinnen souverän und konnten sich sogar einen knappen Vorsprung erarbeiten. Beim Stand von 5:4 lag Birkenau vorne. Besonders Linn Fremr führte in dieser Phase den jungen Jahrgang sicher durch das Spiel, übernahm Verantwortung im Angriff und setzte immer wieder wichtige Impulse. Auch später, als vermehrt der ältere Jahrgang auf dem Feld stand, zeigte Linn weiterhin ein starkes Spiel und blieb zusammen mit Mila-Keskin im Tor eine wichtige Stütze der Mannschaft.

Im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit gelang es dem Birkenauer Mädchen, den knappen Vorsprung immer wieder zu verteidigen. Der ältere Jahrgang stabilisierte das Spiel zusätzlich, sodass die Mannschaft mit einer 11 : 10-Führung in die Halbzeitpause ging. Nach der Pause starteten die Birkenauer Mädels erneut konzentriert und konnten ihre Führung auf zwei Tore ausbauen. Der junge Jahrgang wurde weiterhin gut ins Spiel eingebunden und zeigte viel Einsatz. Zwar kam der TV Bammental immer wieder bis auf ein Tor heran, doch wirklich drehen konnten die Gäste die Partie nicht. Insgesamt hatten die Mädels aus Birkenau das Spiel über weite Strecken gut im Griff. Ein gelungenes Debüt feierte zudem die neue Torhüterin Ida Ligus, die erstmals über einen längeren Zeitraum im Tor stand.

Am Ende stand ein verdienter Heimerfolg (24:22) für die Birkenauer Mädels, bei dem sowohl der junge Jahrgang als auch der ältere Jahrgang als Team überzeugten und gemeinsam eine geschlossene Mannschaftsleistung zeigten.
Es spielten: Mila Martin-Keskin, Ida Ligus, Linn Fremr (8), Maya Riebel (5), Carla Bletzer (3), Leea Schmidt (3), Elena Martin-Keskin (2), Mia-Sophie Hoffmann (1), Marie Hummel (1), Magdalena Klos (1), Franziska Beyerlein, Marie Denger, Josephine Klos, Lena Losert, Nele Reinhard, Vivien Singelmann
(Bericht: S. Thun-Falter, Bilder: S. Knogler)