Zum Inhalt springen

Derby-Niederlage für den TSV Birkenau 2: 19:23 gegen die HSG Weinheim/Oberflockenbach 2

Im Derby gegen die HSG Weinheim/Oberflockenbach 2 musste sich der TSV Birkenau 2 mit 19:23 geschlagen geben.

In der Begegnung der beiden Teams war die Motivation auf beiden Seiten groß, doch am Ende konnte sich die
Heimmanschaft den Derbysieg sichern. Leider fand der TSV über die gesamten 60 Minuten nicht richtig ins Spiel. In den ersten Minuten konnte sich die Mannschaft zwischenzeitlich einen Vorsprung erarbeiten, doch die nötige Sicherheit und Konstanz fehlten, um das eigene Spiel durchgehend aufzuziehen. Die HSG nutzte diese Phase, um sich Tor um Tor zurückzukämpfen und die Partie wieder auszugleichen. Beide Mannschaften gingen mit einem 8:8 in die Halbzeitpause.

Auch im weiteren Spielverlauf tat sich Birkenau schwer. In der zweiten Halbzeit gelang dem TSV zwar noch einmal den Ausgleich mit 13:13, doch anschließend setzte sich die HSG erneut ab. Im Angriff fehlte phasenweise die gewohnte Abstimmung, sodass einige Zusammenspiele nicht wie geplant funktionierten. Auch die Chancenverwertung blieb etwas hinter den eigenen Möglichkeiten zurück. Trotzdem gab sich die Mannschaft nicht auf und kämpfte bis zum Schlusspfiff weiter. In der zweiten Halbzeit nutzte die HSG ihre Chancen konsequenter und brachte den 23:19-Sieg ins Ziel.

Auch wenn der TSV mit dem Ergebnis und der eigenen Leistung nicht ganz zufrieden sein kann, weiß die Mannschaft, dass deutlich mehr in ihr steckt. Das eigene Zusammenspiel und die Chancenverwertung gilt es nun im Training weiter zu verbessern.
Mit dem Wissen um die eigenen Stärken möchte das Team im nächsten Heimspiel am 18.10.2026 um 17:00 Uhr gegen HSG St. Leon/Reilingen 2 wieder zeigen, was wirklich in ihnen steckt.

Für den TSV spielten:
Leni Fitzer und Sarah Bussek (Tor); Monika Reiter 2, Linda Martin 1, Ricarda Klink 2, Jana Bechtold 3, Lilly Knogler 3, Emely Kleinert 3, Laura Bereuter 5/4, Nina Martin, Kristina Falter, Marina Hassel, Beeke Falter, Charlotte Häusler, Angela Strambach

(Artikel: Linda Martin, Bilder: Armin Etzel)