{"id":950,"date":"2006-08-03T22:52:31","date_gmt":"2006-08-03T20:52:31","guid":{"rendered":"http:\/\/w-jugend.tsv-birkenau.de\/index.php\/archives\/950"},"modified":"2008-08-06T11:31:21","modified_gmt":"2008-08-06T09:31:21","slug":"tagesbericht-vom-01-august-2008","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/damenhandball.tsv-birkenau.de\/index.php\/archives\/950","title":{"rendered":"Tagesberichte"},"content":{"rendered":"<p><strong>Freitag, 01.08.2008 \/\/ A-Jugend<\/strong><br \/>\nAuch der letzte Trainingstag begann, wie auch die anderen Tage, mit einem ausgiebigem Fr\u00fchst\u00fcck im Speisesaal. Aufgrund unserer guten Leistungen vom Vortrag trafen wir uns &#8211; zur Freude aller &#8211; erst eine halbe Stunde sp\u00e4ter als gewohnt zur ersten Einheit im H\u00f6rsaal. Dort hatten wir eine Nachbesprechung des Kletterparks, zogen Parallelen zum Handball und schrieben Vors\u00e4tze auf, die die Mannschaft und deren Teamgeist st\u00e4rken sollen. Um unsere n\u00e4chste Aufgabe zu bew\u00e4ltigen, gingen wir in die Halle und \u00fcberlegten uns ein neues Trainingskonzept f\u00fcr die Verbesserung unserer Wurfkraft, die Verletzungsvorbeugung und den Muskelaufbau. Es folgte das Mittagessen mit leckerem &#8222;Pannacotta&#8220; als Nachtisch. Anschlie\u00dfend galt es, den t\u00e4glichen Mittagsschlaf zu halten.<\/p>\n<p>Nachdem auch die Letzten mehr oder weniger m\u00fcde aus den Betten gekrochen waren, ging es mit der zweiten Theorieeinheit weiter, in der es galt, das vormittags erarbeitete Trainingskonzept mit Michael zu besprechen und den Sinn der \u00dcbungen zu erarbeiten. In der Halle wurden dann die Aufgaben f\u00fcr die kommende Saison er\u00f6rtert und auf die Spielerinnen verteilt. Um die beim Denken verbrauchte Energie wieder aufzuladen, ging es ab zum Kuchen essen. Danach stand auch schon die letzte Einheit des Trainingslagers an. Um das Selbstbewusstsein der Spielerinnen zu st\u00e4rken, schrieb jeder einen kurzen Kommentar auf das Plakat der jeweiligen Spielerin, damit etwas vom Trainingslager mit nach Hause genommen werden konnte. Es war interessant und sch\u00f6n zu sehen, was die anderen \u00fcber einen denken und mit auf den Weg geben wollten.<\/p>\n<p>Die einzige k\u00f6rperliche Anstrengung dieses Tages war es, die Halle aufzur\u00e4umen und wieder in den urspr\u00fcnglichen Zustand zu versetzen. Nach unserem letzten gemeinsamen Abendessen in der Sportschule hatten wir noch etwas Freizeit, die jeder individuell gestalten konnte. Zum Abschluss der gelungenen Woche fand der Mannschaftsabend statt. Bei lustigen Spielen wurden Intelligenz, Kreativit\u00e4t und Schnelligkeit gefordert. Wir hatten so viel Spa\u00df und es wurde so viel gelacht, dass sich nicht einmal mehr die Trainer auf den St\u00fchlen halten konnten. Als dann der Wolf aus dem Geb\u00fcsch schielte, flossen bei den ersten die Tr\u00e4nen. F\u00fcr diesen sehr gelungenen Abend m\u00f6chten wir uns bei Lisa und Jana herzlich bedanken, die sich die Spiele ausgedacht und das Ganze organisiert haben.<\/p>\n<p>Sp\u00e4ter als sonst ging es nach einem sch\u00f6nen Abschluss ins Bett. +++<\/p>\n<p><strong>\/\/ B-Jugend (Jana G.)<br \/>\n<\/strong>Wieder einmal war es 8 Uhr und Zeit zum Aufstehen. Der Wecker klingelte wie jeden Tag und wir qu\u00e4lten uns aus den Betten. Schnell umgezogen und mit dem blauen \u201eTSV Birkenau Shirt&#8220; bekleidet gingen wir zum Fr\u00fchst\u00fcck. Nach einer kurzen St\u00e4rkung sollte es auch schon wieder weitergehen. Um neun Uhr standen wir alle vor dem Medienraum und warteten schon gespannt, was uns wohl heute in der Theoriestunde erwarten w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Jedoch kam alles ganz anders als gedacht. Statt einer halben Stunde Theorie und darauf folgendem eineinhalbst\u00fcndigen Training besch\u00e4ftigen wir uns mit unserem Team und mit uns selbst. Nachdem wir den Medienraum betreten und jeder einen Platz gefunden hatte, musste man einzeln nach vorne kommen und sich zwei Fragen durchlesen, die auf eine Leinwand geschrieben worden waren. Die erste Frage war: \u201eWie geht es mir heute?&#8220; und die zweite: \u201eWie hat dir das Trainingslager bisher gefallen?&#8220;. Als N\u00e4chstes sollte man zwei Klebepunkte nehmen und jeweils einen zu jeder Frage kleben. Dabei konnte man sich entscheiden, wo man seinen Klebepunkt platzieren m\u00f6chte. Entweder unter dem Herz, was so viel bedeutete wie \u201egut&#8220; oder \u201esch\u00f6n&#8220;, unter dem Fragezeichen, welches bedeutete: \u201eIch bin mir nicht ganz sicher&#8220; oder unter dem Blitz, woraus man schlie\u00dfen konnte, dass es einem \u00fcberhaupt nicht gut geht und einem das Trainingslager gar nicht gefiel. Aber bei keiner der beiden Fragen klebte ein Punkt unter dem Blitz, womit Michel sehr zufrieden war. Fast alle klebten ihre Punkte unter das Herz.<\/p>\n<p>Als N\u00e4chstes bekamen wir vier Zettel ausgeteilt. Auf dem ersten sollten wir schreiben, was das Team am Tag zuvor im Hochseilgarten dazugelernt hatte. Auf den zweiten, was man selbst f\u00fcr sich dazugelernt oder entdeckt hatte. Auf die Bl\u00e4tter drei und vier sollte wir schreiben, welche k\u00f6rperlichen Strapazen man selbst und das Team durchmachen mussten. Unsere Ergebnisse trugen wir dann zusammen. Die Zeit verging wie im Fluge und langsam begannen die M\u00e4gen zu knurren, da es ja mittlerweile schon 12 Uhr und somit Zeit zum Essen war. Total ausgehungert machten wir uns \u00fcber das Mittagessen her, das wieder einmal nicht zu \u00fcbertreffen war. Danach hatten wir Mittagspause und der ein oder andere legte sich total m\u00fcde, von was auch immer, ins Bett und schlief. Andere wiederum verweilten am Computer oder sa\u00dfen einfach nur nett zusammen. Diese Idylle sollte aber nicht lange anhalten, denn, wer h\u00e4tte es anders gedacht, um halb zwei trafen wir uns wieder im Medienraum.<\/p>\n<p>Dort bekamen wir die Aufgabe, uns ein neues Aufw\u00e4rmprogramm f\u00fcr die erste halbe Stunde unseres Trainings auszudenken. Nat\u00fcrlich machten wir uns gleich an die Arbeit und nach langem Diskutieren stand ein neues Programm fest. Wir schrieben alles auf einen Zettel, um es Michel pr\u00e4sentieren zu k\u00f6nnen. Dieser hielt sich w\u00e4hrend unserer Diskussion irgendwo anders auf und holte was &#8211; aber um Punkt halb vier &#8211; f\u00fcr Kaffee und Kuchen ab. Gut gestimmt liefen wir zum Essenssaal und schlugen mal wieder richtig zu. Eine Pause zum Schlafen oder Verdauen hatten wir nicht, denn kurz nach dem Essen ging es weiter. Wir stellten Michael unser neues Aufw\u00e4rmprogramm in der Halle vor und er war sichtlich sehr zufrieden mit unserer Arbeit.<\/p>\n<p>Als N\u00e4chstes sprach Michael ein f\u00fcr uns ganz neues Thema an. Er schlug vor, ein \u201eSozialpunktessystem&#8220; einzuf\u00fchren. Dies sollte bedeuten, dass jeder Spieler f\u00fcr etwas, das er f\u00fcr die Mannschaft oder den Verein tat, Sozialpunkte bekommen sollte, die dann in einer Liste festgehalten werden. Dieser Vorschlag traf auf die verschiedenen Meinungen und deshalb beschlossen wir mannschaftsintern, also B- und A-Jugend getrennt, zu entscheiden. Da wir nun gerade schon bei dem Thema Entscheidungen waren, sprachen wir gleich noch andere Dinge an, wie z.B. einen Mannschaftsrat zu w\u00e4hlen oder festzulegen, wer die Mannschaftskasse f\u00fchren sollte. All diese Dinge endeten in gro\u00dfen Diskussionen, da jeder etwas anderes vorschlug.<\/p>\n<p>Nun hatte Michael noch eine letzte Aufgabe f\u00fcr uns! Jeder bekam ein gro\u00dfes Blatt Papier, auf das er oben in der Ecke seinen Namen schreiben sollte. Als n\u00e4chstes mussten wir das Blatt irgendwo in die Halle legen. Jeder bewaffnete sich mit einem Stift und legte los. Die Aufgabe war es n\u00e4mlich, jedem einzelnen etwas Pers\u00f6nliches auf das Blatt zu schreiben. Am Schluss hatte jeder ein gro\u00dfes Blatt Papier, auf dem 17 Leute etwas Sch\u00f6nes geschrieben hatten. Jeder konnte es kaum erwarten, sein eigenes Blatt in die Finger zu kriegen, um zu schauen, was f\u00fcr Dinge die anderen ihm geschrieben hatten. Total in das Geschehen vertieft, bemerkten wir gar nicht, dass es schon halb sechs war und das Abendessen auf uns wartete. Aber dank unseres Trainers, dem man ansah, dass er Hunger hatte, kamen wir rechtzeitig zum Essen.<\/p>\n<p>Frisch gest\u00e4rkt gingen wir auf unsere Zimmer und ruhten uns noch ein wenig aus, da am Abend der \u201egro\u00dfe&#8220; Mannschaftsabend auf dem Plan stand. Lange hatten wir nicht Zeit, um uns auszuruhen. Um acht Uhr trafen wir uns alle in dem gro\u00dfen Medienraum. Spiele waren angesagt, doch zuvor wurden wir von den Spiel- bzw. Mannschaftsabendleitern Lisa und Jana in 5 Gruppen eingeteilt. Als Erstes erwartete uns ein Quiz mit vielen verschiedenen Themengebieten. Danach ein Spiel, bei dem man mit verbundenen Augen nach W\u00e4scheklammern an einem Mitspieler aus der Gruppe suchen musste. Darauf folgte ein weiteres Spiel, bei dem es darum ging, mit verbundenen Augen ein Handballfeld zu zeichnen.<\/p>\n<p>Der absolute Kn\u00fcller kam aber erst zum Schluss des Abends: Jede Gruppe bekam ein Karteik\u00e4rtchen, auf dem z.B. Rotk\u00e4ppchen, Bibi Blocksberg oder das Perfekte Dinner stand. Ziel dieses Spiels war es, mit den 6 Gruppenmitgliedern ein Theaterst\u00fcck auf die Beine zu stellen zu dem Thema, das auf dem K\u00e4rtchen stand. Was dabei herauskam, konnte man an Geli und Michael sehen, die vor Lachen fast vom Stuhl gefallen w\u00e4ren. Am Ende des Abends gewann die Gruppe 5, die sich die Pampers-Rocker nannten.<\/p>\n<p>Nach einem solch gelungenen Abend und einer letzten Ansprache von Michael fielen fast alle erm\u00fcdet ins Bett. Die Betonung liegt aber auf fast, denn nicht alle waren so m\u00fcde, dass sie ins Bett gingen, sondern einige trafen sich noch in irgendwelchen Zimmern und genossen die verbleibende Zeit des Trainingslagers. +++<\/p>\n<p><strong>\/\/ C-Jugend (Saskia K., Jana P.)<\/strong><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/w-jugend.tsv-birkenau.de\/wp-content\/upload\/klettern_c_jugend.jpg\" alt=\"klettern_c_jugend.jpg\" \/><br \/>\nTrotz der langen gestrigen Nacht sind wir alle p\u00fcnktlich zum Fr\u00fchst\u00fcck erschienen. Nach unserem Fr\u00fchst\u00fcck hatten wir auch erst einmal eine lange Erholungsphase, sodass wir fit und aufmerksam wieder zum Mittagessen kamen. Nach dem Mittagessen ging unser Abenteuer jedoch erst richtig los! Wir gingen in den Hochseilgarten. Dort mussten wir \u00f6fters unseren Teamgeist unter Beweis stellen. Wir hatten auch einige \u00dcberraschungen (Positive) dabei, z.B. haben sich einige von uns ihren gr\u00f6\u00dften \u00c4ngsten gestellt! Auch auf der &#8222;Wackelbr\u00fccke&#8220;, auf der man immer nur mit einem Partner arbeiten konnte, haben es alle bis mindestens zur H\u00e4lfte geschafft, wenn nicht sogar ganz durch. Nach dem doch so anstrengenden Nachmittag a\u00dfen wir noch gemeinsam zu Abend, wo auch viele die tollen Eindr\u00fccke vom Hochseilgarten besprachen.<\/p>\n<p>Danach hatten wir Pause, mussten aber Punkt halb neun wieder vor dem Medienraum stehen &#8211; Lisa und Jana (A-Jugend) hatten f\u00fcr alle einen Mannschaftsabend vorbereitet. Alle hatten m\u00e4chtig Spa\u00df bei Quiz-Fragen, Spielen, Kussmund-Erkennen, Impro-Theater und vielem mehr. Doch, wie so oft, gab es nat\u00fcrlich auch zum Schluss einen Gruppensieger (wir mussten n\u00e4mlich alle Aufgaben in verschiedenen Gruppen l\u00f6sen). Es siegten die &#8222;Pampersrocker&#8220;, vor den &#8222;stinkenden Socken&#8220;, der &#8222;Kreativgruppe&#8220;, dem &#8222;Alphabet&#8220; und den &#8222;Pimmelzwergen&#8220;! Aber allen war das Gewinnen nicht so wichtig wie der Spa\u00dffaktor! So hatten wir noch einen sch\u00f6nen Abschlussabend von unserem Trainingslager. +++<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Freitag, 01.08.2008 \/\/ A-Jugend Auch der letzte Trainingstag begann, wie auch die anderen Tage, mit einem ausgiebigem Fr\u00fchst\u00fcck im Speisesaal. Aufgrund unserer guten Leistungen vom Vortrag trafen wir uns &#8211; zur Freude aller &#8211; erst eine halbe Stunde sp\u00e4ter als gewohnt zur ersten Einheit im H\u00f6rsaal. 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