{"id":7788,"date":"2011-03-08T09:54:46","date_gmt":"2011-03-08T08:54:46","guid":{"rendered":"http:\/\/w-jugend.tsv-birkenau.de\/?p=7788"},"modified":"2011-03-08T09:56:49","modified_gmt":"2011-03-08T08:56:49","slug":"100-jahre-frauensport","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/damenhandball.tsv-birkenau.de\/index.php\/archives\/7788","title":{"rendered":"Jubil\u00e4um: 100 Jahre Frauen im Sport"},"content":{"rendered":"<p>Anl\u00e4sslich des 100. Internationalen Frauentages am 8. M\u00e4rz 2011 hat der Deutsche Olympische Sportbund einmal zur\u00fcckgeblickt auf die letzten 100 Jahre im Frauensport. Das Ergebnis ist eine Zeitreise durch die Jahrzehnte voller bewegter und bewegender Momente zum Schm\u00f6kern, Schmunzeln und Staunen.<!--more--><\/p>\n<p>Mit einem moralischen Korsett und einer Rock-Revolte beginnt das vergangene Jahrhundert, es erz\u00e4hlt von M\u00e4nner-Spielen und Mediziner-Mythen, hat heimliche Marathonl\u00e4uferinnen und Skispringerinnen hervorgebracht. Die Zeitreise durch zehn Dekaden des Frauensports ist auch ein Blick ins Kaleidoskop unserer gesellschaftlichen Entwicklung. \u201eSportlerinnen haben sich in den vergangenen 100 Jahren von vielen traditionellen Rollenklischees befreit und H\u00fcrden \u00fcbersprungen&#8220;, sagt Ilse Ridder-Melchers, Vizepr\u00e4sidentin f\u00fcr Frauen und Gleichstellung im Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB). \u201eDer Sport wurde zum Trainingslager f\u00fcr mehr gesellschaftliche Gleichberechtigung.&#8220;<\/p>\n<p>Fakt ist: Sportlerinnen haben sich Sportpl\u00e4tze und Turnhallen weitestgehend erobert &#8211; in den Chefetagen der Sportverb\u00e4nde haben aber auch im Jahre 2011 weiterhin vor allem M\u00e4nner das Sagen. Durchschnittlich nur zehn bis 20 Prozent der F\u00fchrungspositionen sind von Frauen besetzt. Da gibt es Verb\u00e4nde mit mehr als 40 Prozent Frauen in ihren Pr\u00e4sidien, wie beispielsweise den DOSB, und andere Verb\u00e4nde, etwa ein Drittel aller Mitgliedsorganisationen des DOSB, die nur von M\u00e4nnern gef\u00fchrt werden. Grund genug f\u00fcr den Dachverband, einerseits seine Mitgliedsverb\u00e4nde in die Pflicht zu nehmen und andererseits Frauen zu ermutigen und mit vielf\u00e4ltigen Ma\u00dfnahmen wie zum Beispiel den F\u00fchrungstalente-Camps und Mentoring zu f\u00f6rdern.<\/p>\n<p>\u201eDer gr\u00f6\u00dfte nicht gehobene Schatz im DOSB liegt bei unseren Frauen&#8220;, sagt DOSB-Pr\u00e4sident Thomas Bach die Wichtigkeit der Frauen f\u00fcr den Sport. \u201eWir k\u00f6nnen es uns weder in Politik, Wirtschaft, Kultur noch im Sport erlauben, auf die Intelligenz und den Einsatz von 50 Prozent unserer Bev\u00f6lkerung zu verzichten. Wir brauchen das Engagement und die Ideen der Frauen vor allem in F\u00fchrungspositionen.&#8220;<\/p>\n<p>Denn eines hat der R\u00fcckblick auf das vergangene Frauensport-Jahrhundert eindeutig gezeigt: F\u00fcr die Reise in eine bewegte und bewegende Zukunft sind Sportlerinnen perfekte und unverzichtbare Wegbereiterinnen.<\/p>\n<p>Einen R\u00fcckblick auf \u201e100 Jahre Frauensport&#8220; finden Sie unter: <a href=\"http:\/\/www.dosb.de\/de\/frauen-gewinnen\" target=\"_blank\">www.dosb.de\/de\/frauen-gewinnen<\/a><\/p>\n<p><em>(Quelle: DHB.de)<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Anl\u00e4sslich des 100. Internationalen Frauentages am 8. M\u00e4rz 2011 hat der Deutsche Olympische Sportbund einmal zur\u00fcckgeblickt auf die letzten 100 Jahre im Frauensport. 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