{"id":44644,"date":"2026-10-18T20:22:50","date_gmt":"2026-10-18T18:22:50","guid":{"rendered":"https:\/\/damenhandball.tsv-birkenau.de\/?p=44644"},"modified":"2026-10-18T23:05:43","modified_gmt":"2026-10-18T21:05:43","slug":"15-starke-minuten-sind-zu-wenig","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/damenhandball.tsv-birkenau.de\/index.php\/archives\/44644","title":{"rendered":"15 starke Minuten sind zu wenig"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"684\" src=\"https:\/\/damenhandball.tsv-birkenau.de\/wp-content\/upload\/Damen1_StLeon_17102026_3-1024x684.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-44647\" srcset=\"https:\/\/damenhandball.tsv-birkenau.de\/wp-content\/upload\/Damen1_StLeon_17102026_3-1024x684.jpg 1024w, https:\/\/damenhandball.tsv-birkenau.de\/wp-content\/upload\/Damen1_StLeon_17102026_3-300x200.jpg 300w, https:\/\/damenhandball.tsv-birkenau.de\/wp-content\/upload\/Damen1_StLeon_17102026_3-767x512.jpg 767w, https:\/\/damenhandball.tsv-birkenau.de\/wp-content\/upload\/Damen1_StLeon_17102026_3-930x620.jpg 930w, https:\/\/damenhandball.tsv-birkenau.de\/wp-content\/upload\/Damen1_StLeon_17102026_3.jpg 1198w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im Regionalliga Derby gegen die St. Leon\/Reilingen konnte unser Team das Momentum des eigenen Blitzstarts nicht nutzen. Nach 15 Minuten stand gegen den 3. Liga Absteiger ein fast sensationeller 11:3 Vorsprung auf der Anzeigetafel, obwohl Birkenaus Haupttorsch\u00fctzin Josi Leinert aufgrund eines Fouls nach 43 Sekunden verletzungsbedingt, zun\u00e4chst auf der Bank zuschauen musste.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"800\" height=\"800\" src=\"https:\/\/damenhandball.tsv-birkenau.de\/wp-content\/upload\/Damen1_StLeon_17102026_2.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-44646\" srcset=\"https:\/\/damenhandball.tsv-birkenau.de\/wp-content\/upload\/Damen1_StLeon_17102026_2.jpg 800w, https:\/\/damenhandball.tsv-birkenau.de\/wp-content\/upload\/Damen1_StLeon_17102026_2-150x150.jpg 150w, https:\/\/damenhandball.tsv-birkenau.de\/wp-content\/upload\/Damen1_StLeon_17102026_2-300x300.jpg 300w, https:\/\/damenhandball.tsv-birkenau.de\/wp-content\/upload\/Damen1_StLeon_17102026_2-768x768.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Rote Karte nach 43 Sekunden<br>Die Aktion im Mittelfeld hatte eine rote Karte f\u00fcr G\u00e4ste Akteurin Celina Weschenfelder zur Folge, die sich damit sicherlich in die Geschichtsb\u00fccher der Regionalliga verewigt haben d\u00fcrfte. Der verbliebene Rest der Birkenauer Mannschaft,- auch R\u00fcckraumspielerin Linn Gutsche fehlte erneut verletzungsbedingt,- spielte sich danach in einen kleinen Rausch. Allen voran die wieder genesene Mariella Sch\u00fctz, die mit 3 ihrer insgesamt 5 Toren in den ersten 7 Minuten ma\u00dfgeblichen Anteil am Birkenauer Start- H\u00f6henflug hatte. Ebenso wie die nach einem B\u00e4nderriss wieder genesene Anne Havemann, mit ihrem bekannt starken Durchsetzungsverm\u00f6gen am Kreis steuerte sie bis zur 15. Minute ebenfalls 3 Tore zur deutlichen Anfangsf\u00fchrung bei. Am Ende standen 6 Treffer in ihrer Statistik, zudem stabilisierte sie wieder die Deckung im Mittelblock.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/damenhandball.tsv-birkenau.de\/wp-content\/upload\/Damen1_StLeon_17102026_1-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-44648\" srcset=\"https:\/\/damenhandball.tsv-birkenau.de\/wp-content\/upload\/Damen1_StLeon_17102026_1-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/damenhandball.tsv-birkenau.de\/wp-content\/upload\/Damen1_StLeon_17102026_1-300x200.jpg 300w, https:\/\/damenhandball.tsv-birkenau.de\/wp-content\/upload\/Damen1_StLeon_17102026_1-767x512.jpg 767w, https:\/\/damenhandball.tsv-birkenau.de\/wp-content\/upload\/Damen1_StLeon_17102026_1-930x620.jpg 930w, https:\/\/damenhandball.tsv-birkenau.de\/wp-content\/upload\/Damen1_StLeon_17102026_1.jpg 1199w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Filmriss nach 15 Minuten<br>Warum nach ihrem 3. Tor zum 11:3 in der 15. Minute derartig und fast kollektiv der Faden riss, war auch Trainerin Katharina Leinert nach dem Spiel ein R\u00e4tsel. \u201eWarum wir nach 15 Minuten so aus dem Tritt kommen, nicht mehr zur\u00fcckfinden, zu viele Fehler und Fehlw\u00fcrfe produzieren und die 1-1 Abwehrsituationen nicht mehr annehmen, kann ich mir derzeit noch nicht erkl\u00e4ren\u201c, so eine ziemlich frustrierte Birkenauer Trainerin nach der 23:26 Niederlage. Bis zum Halbzeitpfiff gelang lediglich der inzwischen wieder einsatzf\u00e4higen Josie Leinert noch ein Treffer zur 12:7 F\u00fchrung, ansonsten trafen nur noch die G\u00e4ste und lagen bereits zum Halbzeitpfiff mit einem Tor (12:13) in Front. Dass die ehemalige Birkenauer-Jugend-Bundesliga und 3. Liga Spielerin Leonie Scholl nicht nur wegen ihrer 6 Treffern ma\u00dfgeblich am G\u00e4ste Aufschwung beteiligt war, passte ins Bild eines insgesamt gebrauchten Birkenauer Handballabends. Dazu gesellten sich kuriose Entscheidungen der beiden Unparteiischen. Warum sie auf die permanente und provozierende Kritik seitens der G\u00e4ste Bank erst in der 47. Minute mit einer gelben Karte reagierten, wird wohl ebenso deren Geheimnis bleiben, wie die 2 Minuten Zeitstrafe f\u00fcr Danjela Rajic, die wegen eines Wurfes aus 10 Metern ins Toreck, welche die sich bewegende Torh\u00fcterin im Gesicht traf, vom Platz gestellt wurde. Aber es waren nicht die Entscheidungen der Schiedsrichter, welche die TSV- Niederlage zu verantworten hatten.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/damenhandball.tsv-birkenau.de\/wp-content\/upload\/Damen1_StLeon_17102026_4-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-44649\" srcset=\"https:\/\/damenhandball.tsv-birkenau.de\/wp-content\/upload\/Damen1_StLeon_17102026_4-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/damenhandball.tsv-birkenau.de\/wp-content\/upload\/Damen1_StLeon_17102026_4-300x200.jpg 300w, https:\/\/damenhandball.tsv-birkenau.de\/wp-content\/upload\/Damen1_StLeon_17102026_4-767x512.jpg 767w, https:\/\/damenhandball.tsv-birkenau.de\/wp-content\/upload\/Damen1_StLeon_17102026_4-930x620.jpg 930w, https:\/\/damenhandball.tsv-birkenau.de\/wp-content\/upload\/Damen1_StLeon_17102026_4.jpg 1199w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das von Trainerin Leinert bem\u00e4ngelte 1-1 Deckungsverhalten zeigte sich besonders krass auf den Au\u00dfenpositionen. Die G\u00e4ste erzielten 12 ihrer 26 Tore von den Au\u00dfenpositionen, von denen sie meist v\u00f6llig frei zum Wurf kamen. Allein Links Au\u00dfen Spielerin Annika Rimpf h\u00e4tte aus meist unbedr\u00e4ngter Position problemlos das Dutzend voll machen k\u00f6nnen, h\u00e4tte nicht eine starke Johanna Meyer im Tor Schlimmeres verhindert. Warum Birkenaus Au\u00dfenspielerinnen an diesem Abend ihre Arbeit auf beiden Seiten fast vollst\u00e4ndig einstellten, geh\u00f6rte zu den vielen R\u00e4tseln des Abends. Die insgesamt 12 Paraden von \u201eJojo\u201c im Tor, sowie acht Aluminiumtreffer der G\u00e4ste, verhinderten am Ende eine deutlichere Niederlage. Dazu kam, dass die v\u00f6llig gl\u00fccklose R\u00fcckraum Shooterin Dani Rajic bis auf eine Ausnahme mit allen ihren Wurfversuchen am gegnerischen Block oder der guten Torh\u00fcterin Emily Lang scheiterte. Am Ende stand eine verdiente Niederlage zu Buche, die vor dem n\u00e4chsten Ausw\u00e4rtsspiel in B\u00f6nnigheim am kommenden Wochenende schnell analysiert und abgehakt werden sollte.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">TSV Birkenau: Meyer und Bussek (1 7m) im Tor, Sch\u00fctz 5, Knogler, Rajic (1), Tines (1), Crnisanin (1), Pfisterer, Harbarth (2), Hanke, Knapp (2), Becker, Gutsche, Havemann (6), Leinert (5).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">St. Leon\/Reilingen: Lang im Tor, Nicole Weschenfelder (3), Scholl (6), Hofmann (3), Bender (2), Wagner, Zurek (2), Celina Weschenfelder, Stegm\u00fcller (1), G\u00e4nzler, Euler, Schieszl (1), Rimpf (8\/3)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Beste Spielerinnen: TSV: Sch\u00fctz, Meyer. ST L\/R: Scholl, Rimpf<br>Zuschauer: 150<br>Verwandelte 7 Meter: TSV 0-0 St. L\/R: 3-4<br>Gelbe Karten 1\/1<br>2 Minuten 2\/3<br>Rote Karten 0\/1<br>Auszeiten: 3:2<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">(Artikel: Udo La\u00dflop)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Regionalliga Derby gegen die St. Leon\/Reilingen konnte unser Team das Momentum des eigenen Blitzstarts nicht nutzen. Nach 15 Minuten stand gegen den 3. 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