{"id":21663,"date":"2014-07-10T17:41:18","date_gmt":"2014-07-10T15:41:18","guid":{"rendered":"http:\/\/w-jugend.tsv-birkenau.de\/?p=21663"},"modified":"2014-07-10T17:41:40","modified_gmt":"2014-07-10T15:41:40","slug":"badischer-handball-verband-ist-stolz-auf-seine-mannschaften","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/damenhandball.tsv-birkenau.de\/index.php\/archives\/21663","title":{"rendered":"BHV ist stolz auf seine Mannschaften&#8230;"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-19209\" alt=\"Badischer Handballverband\" src=\"http:\/\/w-jugend.tsv-birkenau.de\/wp-content\/upload\/bhvPokal.png\" width=\"400\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/damenhandball.tsv-birkenau.de\/wp-content\/upload\/bhvPokal.png 400w, https:\/\/damenhandball.tsv-birkenau.de\/wp-content\/upload\/bhvPokal-300x225.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><\/p>\n<p>Der Badische Handball-Verband (BHV) ist einer der kleineren Landesverb\u00e4nde, die im Deutschen Handballbund verankert sind, leistet aber schon seit vielen Jahren vor allem im Jugendbereich vorbildliche Arbeit. Beim R\u00fcckblick auf die gerade abgelaufene Saison, erh\u00e4lt man einen weiteren Beweis f\u00fcr die vorbildliche Nachwuchsarbeit. In allen vier Jugendklassen erreichten sieben Vereine aus Baden mindestens das Viertelfinale der Deutschen Meisterschaft, drei davon kamen sogar unter die letzten Vier.<!--more--><\/p>\n<p>Bei der weiblichen A-Jugend hatten der TSV Birkenau und die TSG Ketsch die Runde der letzten Acht erreicht. Die M\u00e4dels von der Bergstra\u00dfe schieden nach zwei \u00fcberzeugenden Spielen gegen die Jugend des Bundesligisten Buxtehuder SV nach einer Ausw\u00e4rtsniederlage und einem Heimsieg nur aufgrund der Tordifferenz aus: zwei zu wenig erzielte Tore fehlten in der Endabrechnung. Die M\u00e4dels aus der Kurzpfalz mussten sich mit der HSG Badenstedt auseinandersetzen, deren Damenmannschaft in der Spitzengruppe der Dritten Liga Nord zu finden ist. Die Jungb\u00e4ren schieden leider mit zwei Niederlagen aus, was aber den Erfolg nicht schm\u00e4lert, als Sieger die Gruppe eins der weiblichen Jugendbundesliga beendet zu haben. Im Achtelfinale bezwangen die Kurpf\u00e4lzerinnen den VfL Bad Schwartau \u00fcberaus deutlich mit 24:14. Im Endspiel der weiblichen A-Jugend eroberte sich der Nachwuchs des TSV Bayer Leverkusen mit einem 28:27 Erfolg den deutschen Meistertitel vor der HSG Badenstedt. Im kleinen Finale konnte sich der Buxtehuder SV gegen den THC Erfurt\/Bad Langensalza behaupten.<\/p>\n<p>Bei der m\u00e4nnlichen A-Jugend war der Badische Handball-Verband gleich mit zwei Mannschaften bis ins Halbfinale vorgedrungen. Der Gewinner der Jugendbundesliga S\u00fcd, die SG Kronau\/\u00d6stringen hatte sich im Viertelfinale gegen den Nachbarn aus der Pfalz, die TSG Friesenheim durchgesetzt und musste im Halbfinale gegen den gro\u00dfen Favoriten und Titelverteidiger, die F\u00fcchse Berlin antreten. Die Jungl\u00f6wen setzten sich gegen die Hauptst\u00e4dter in beiden Spielen kr\u00e4ftig zur Wehr, schafften aber auch vor einer beachtlichen Kulisse von knapp tausend Zuschauern den Einzug ins Finale nicht. Der Vizemeister der Jugendbundes-liga S\u00fcd kam ebenfalls aus dem badischen Verband. Die SG Pforzheim\/Eutingen schaltete im Viertelfinale den Nachwuchs des TV Grosswallstadt mit zwei Siegen aus und musste in der Runde der letzten Vier zuerst nach Magdeburg reisen. Die Jugend des Bundesligisten aus der Hauptstadt von Sachsen-Anhalt gewann das Heimspiel mit vier Toren Differenz. Im R\u00fcckspiel in Pforzheim sorgten ebenfalls tausend Zuschauer f\u00fcr eine fantastische Atmosph\u00e4re, den richtigen Rahmen f\u00fcr eine Darbietung von besonderer Qualit\u00e4t. Beide Mannschaften boten Handballsport auf tollem Niveau. Am Ende fehlten den Goldst\u00e4dtern zwei Treffer zum Weiterkommen. Diese Zahl scheint in diesem Jahr f\u00fcr badische Teams zum Trauma geworden zu sein. Den deutschen Meistertitel machten in dieser Saison erneut die beiden Ostteams unter sich aus, wobei den Hauptst\u00e4dtern mit der geringst m\u00f6glichen Tordifferenz von einem Treffer die erfolgreiche Titelverteidigung gelang. Zun\u00e4chst hatte die Truppe von Trainer Bob Hanning in Magdeburg mit 30:32 gewonnen unterlag dann aber zuhause 34:35. Enger geht es nicht mehr.<\/p>\n<p>Bei der weiblichen B-Jugend war der BHV durch die Mannschaft des TSV Birkenau im \u201eFinal Four\u201c vertreten und konnte aber dabei den Heimvorteil nicht nutzen. In der Langenberg-Sporthalle erwies sich im Halbfinale das Nachwuchsteam des Bundesligisten Buxtehuder SV als zu stark. Die Odenw\u00e4lder wehrten sich zwar tapfer, konnten aber die 33:21 Niederlage nicht verhindern. Am zweiten Tag reichte dann im kleinen Finale die Kraft nicht mehr und man musste dem SV Zweibr\u00fccken nach der 20:23 Niederlage den dritten Platz \u00fcberlassen. Die Deutsche Meisterschaft sicherte sich der Buxtehuder SV mit einem \u00fcberragenden 32:18 Finalsieg \u00fcber die HSG Blomberg-Lippe.<\/p>\n<p>Die Runde der letzten Vier bei der m\u00e4nnlichen B-Jugend fand ohne Beteiligung badischer Mannschaften in Gro\u00dfenhain in Sachsen statt. Die beiden badischen Teams von der SG Pforzheim\/Eutingen und der SG Kronau\/\u00d6stringen sind als Meister und Vizemeister von Ba-den-W\u00fcrttemberg in die Runde der letzten Zw\u00f6lf eingezogen. Die Goldst\u00e4dter hatten mit der SC DHfK Leipzig und der HSG Dutenhofen\/M\u00fcnchholzhausen zwei schwere Gegner, von denen sich die Sachsen dann auch durchsetzten. Die Jungs aus dem Kraichgau hatten in ihrer Gruppe zwei Nachwuchsmannschaften von Bundesligakonkurrenten, mit denen sich die L\u00f6wen j\u00e4hrliche harte Begegnungen liefern. Die Jungl\u00f6wen mussten gegen die SG Flensburg-Handewitt und den VfL Gummersbach um den Einzug ins Final Four k\u00e4mpfen. Am En-de setzte sich der Traditionsclub aus dem Oberbergischen durch und traf im Halbfinale auf die Sachsen aus Leipzig. In der zweiten Partie ermittelten der TV Grosswallstadt und die F\u00fcchse Berlin den Endspielgegner. Der Nachwuchs des Traditionsvereins SC DHfK Leipzig holte sich in einem tollen Endspiel mit 25:21 gegen die F\u00fcchse Berlin den Titel der B-Jugend.<\/p>\n<p>Einen weiteren Beweis der herausragenden Jugendarbeit im BHV lieferten die beiden Auswahlmannschaften unseres Verbandes, die im Rahmen des Deutschen L\u00e4nderpokales so-wohl bei den M\u00e4dels als auch bei den Jungen die Bronzemedaille erringen konnten. Ein wichtiger Schritt hierzu war, dass sich die BHV-Teams in den vom Verband in Zusammenarbeit mit dem TSV Birkenau (weibl.) und der SG Pforzheim\/Eutingen (m\u00e4nnl.) organisierten Vorrunden-Turnieren jeweils souver\u00e4n durchsetzen konnte.<\/p>\n<p>Vergessen darf man nicht die Erfolge, die im Erwachsenenbereich errungen wurden. Die Rhein-Neckar-L\u00f6wen holten sich in einem dramatischen Endkampf mit dem Abonnementsmeister THW Kiel die deutsche Vizemeisterschaft. Die Damen und Herren der SG Nu\u00dfloch sicherten sich die Meisterschaft in der Baden-W\u00fcrttemberg-Oberliga und stiegen in die dritte Liga auf.<\/p>\n<p>All diese Erfolge sind ein Indiz daf\u00fcr, dass im badischen Handball sowohl in den Vereinen als auch in den Kreisen und im Verband schon seit vielen Jahren sehr gute Jugendarbeit geleistet wird. BHV-Vizepr\u00e4sident f\u00fcr Jugend und Leistung, Stefan Ermentraut, \u00e4u\u00dferte sich an-l\u00e4sslich einer Ehrung f\u00fcr die Jugendteams der SG Kronau\/\u00d6stringen zu den diesj\u00e4hrigen Erfolgen: \u201eUnsere Jugendlichen haben eine \u00fcberzeugende Runde gespielt, die in der Momentaufnahme auch sehr gut erscheint. Sie haben sich weitgehend auf einem sehr hohen Level pr\u00e4sentiert. Wir d\u00fcrfen allerdings nicht vergessen, dass man f\u00fcr solch eine Spitze auch eine sehr gro\u00dfe Breite ben\u00f6tigt. Der Badische Handball-Verband muss daher aufpassen, dass immer f\u00fcr eine gute Basis gesorgt wird. Unsere Vereine bem\u00fchen sich nicht nur mit guten Trainingsm\u00f6glichkeiten um die Jugend, sondern haben auch weitere Formen, wie z.B. Handballcamps in Betracht gezogen. Solche Ma\u00dfnahmen tragen dazu bei, die Attraktivit\u00e4t unserer Sportart zu f\u00f6rdern. Allerdings m\u00fcssen wir uns bem\u00fchen in den j\u00fcngeren Jahrg\u00e4ngen noch mehr zu investieren, denn die R\u00fcckg\u00e4nge im D-, E- und F-Jugendbereich sind teil-weise alarmierend. Spitze muss \u00fcberzeugen, muss begeistern, aber die Breite muss auch stimmen.\u201c<\/p>\n<p>Zwei Athleten, die inzwischen in der Welt auf ihren Positionen zu den besten Handballern geh\u00f6ren, haben ihren Weg auch im Badischen begonnen. Patrick Groetzki und Uwe Gensheimer geh\u00f6rten den Auswahlmannschaften des BHV an und gelangten dann durch ihre Leistungen bei den Rhein-Neckar L\u00f6wen in die Nationalmannschaft und damit ins Rampenlicht des Spitzenhandballes. Sie haben ihre Zeit in den Auswahlteams nicht vergessen und begr\u00fcnden die Erfolge der badischen Jugend vor allen Dingen so: \u201eInzwischen haben wir hier viele gut ausgebildete Trainer, die mit den Jugendlichen arbeiten. Wir hoffen, dass wir mit den L\u00f6wen als Vorbilder mithelfen, den Jugendlichen den Weg aufzuzeigen, wo es hin-gehen kann. In Baden haben wir viele Mannschaften, in denen gute Jugendarbeit geleistet wird. Nicht alle Spieler schaffen den Sprung in die Bundesliga und zeigen daher ihr K\u00f6nnen in Vereinen wie Leutershausen, Nu\u00dfloch usw. Diese Mannschaften werden mit der Zeit auch in h\u00f6here Spielklassen gelangen.\u201c<\/p>\n<p>Wenn man die Aufz\u00e4hlung der Erfolge ansieht, k\u00f6nnte man den Eindruck gewinnen, dass die Leistungen nur in einigen wenigen Vereinen m\u00f6glich sind. Die Kaderlisten der Auswahlmannschaften des Verbandes zeigen jedoch ein anderes Bild. Klar kommt eine Vielzahl von Auswahlspielern aus den oben angef\u00fchrten Vereinen, aber sowohl bei den M\u00e4dchen als auch bei den Jungs nimmt die Zahl der Vereine zu, bei denen Leistungssport m\u00f6glich ist.<\/p>\n<p>Es ist sicher, dass Vereine und Verband weiter so intensiv an der Ausbildung der vielen Talente arbeiten, da die erzielten Erfolge weiterer Ansporn f\u00fcr Sportler, Trainer und Verantwortliche sind.<\/p>\n<p><em>(Quelle: Badischer Handball-Verband)<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Badische Handball-Verband (BHV) ist einer der kleineren Landesverb\u00e4nde, die im Deutschen Handballbund verankert sind, leistet aber schon seit vielen Jahren vor allem im Jugendbereich vorbildliche Arbeit. Beim R\u00fcckblick auf die gerade abgelaufene Saison, erh\u00e4lt man einen weiteren Beweis f\u00fcr die vorbildliche Nachwuchsarbeit. In allen vier Jugendklassen erreichten sieben Vereine aus Baden mindestens das Viertelfinale&hellip;&nbsp;<a href=\"https:\/\/damenhandball.tsv-birkenau.de\/index.php\/archives\/21663\" rel=\"bookmark\">Weiterlesen &raquo;<span class=\"screen-reader-text\">BHV ist stolz auf seine Mannschaften&#8230;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"neve_meta_sidebar":"","neve_meta_container":"","neve_meta_enable_content_width":"","neve_meta_content_width":0,"neve_meta_title_alignment":"","neve_meta_author_avatar":"","neve_post_elements_order":"","neve_meta_disable_header":"","neve_meta_disable_footer":"","neve_meta_disable_title":"","ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-21663","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/damenhandball.tsv-birkenau.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/21663","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/damenhandball.tsv-birkenau.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/damenhandball.tsv-birkenau.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/damenhandball.tsv-birkenau.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/damenhandball.tsv-birkenau.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=21663"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/damenhandball.tsv-birkenau.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/21663\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":21665,"href":"https:\/\/damenhandball.tsv-birkenau.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/21663\/revisions\/21665"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/damenhandball.tsv-birkenau.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=21663"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/damenhandball.tsv-birkenau.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=21663"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/damenhandball.tsv-birkenau.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=21663"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}