{"id":21208,"date":"2014-05-06T10:14:36","date_gmt":"2014-05-06T08:14:36","guid":{"rendered":"http:\/\/w-jugend.tsv-birkenau.de\/?p=21208"},"modified":"2014-05-06T10:14:36","modified_gmt":"2014-05-06T08:14:36","slug":"kein-tannenbuckelturnier-in-diesem-jahr","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/damenhandball.tsv-birkenau.de\/index.php\/archives\/21208","title":{"rendered":"Kein Tannenbuckelturnier in diesem Jahr"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-21209\" alt=\"Tbt2014\" src=\"http:\/\/w-jugend.tsv-birkenau.de\/wp-content\/upload\/Tbt2014.jpg\" width=\"400\" height=\"205\" srcset=\"https:\/\/damenhandball.tsv-birkenau.de\/wp-content\/upload\/Tbt2014.jpg 400w, https:\/\/damenhandball.tsv-birkenau.de\/wp-content\/upload\/Tbt2014-300x153.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><\/p>\n<p>WNOZ: Es ist keine gute Nachricht: Erstmals seit 1990 wird der TSV Birkenau in diesem Jahr das Tannelbuckelturnier nicht ausrichten. Eine Entscheidung, die nicht nur der kommissarische Pr\u00e4sident des Weschnitzt\u00e4ler Traditionsclubs, Werner Karnoll, bedauert. \u201eDas Tannenbuckelturnier war seit Jahren, um nicht zu sagen Jahrzehnten, immer in voller Eigenverantwortung des Tannenbuckelturnierteams\u201c, sagte Karnoll auf Anfrage dieser Zeitung.<!--more--><\/p>\n<p>\u201eIm Fr\u00fchjahr wurde der Vorstand des TSV von diesem Team dar\u00fcber informiert, dass das Turnier in diesem Jahr aus organisatorischen Gr\u00fcnden nicht stattfinden kann.\u201c Unter anderem seien als Begr\u00fcndung Termin\u00fcberschneidungen und die parallel stattfindende Fu\u00dfballweltmeisterschaft genannt worden. \u201eDies haben wir als Vorstand mit Bedauern zur Kenntnis genommen, da dieses Event sicherlich unseren Kindern und Jugendlichen fehlen wird\u201c, sagte Karnoll, der auch darauf hinwies, dass durch das Turnier ein \u201ekleiner finanzieller Beitrag\u201c f\u00fcr den Verein erwirtschaftet worden sei.<\/p>\n<p>Es ist jedoch auch ein offenes Geheimnis, dass einige Mitglieder des 15-k\u00f6pfigen Organisationsteams mit den personellen Ver\u00e4nderungen in der m\u00e4nnlichen Handball-Abteilung nicht einverstanden waren. Vor allem die Art und Weise, wie diese nach der letztj\u00e4hrigen Saison 2012\/13 vollzogen wurden, sorgte f\u00fcr deutliche Missstimmung und stie\u00df absolut nicht auf ungeteilten Beifall. Die Folge: Einige Mitglieder des Turnierteams fanden sich nicht mehr dazu bereit, diese beliebte Gro\u00dfveranstaltung, deren intensive Vorbereitungszeit sich j\u00e4hrlich \u00fcber f\u00fcnf Monate erstreckte, ein weiteres Mal durchzuf\u00fchren.<\/p>\n<p><strong>Erfolglose Bem\u00fchungen<br \/>\n<\/strong>Vor dem Hintergrund, dass in diesem Jahr das 25-j\u00e4hrige Jubil\u00e4um dieser Traditionsveranstaltung gefeiert werden sollte, versuchte der fr\u00fchere Vizepr\u00e4sident und Handball-Abteilungsleiter Werner Unrath die Wogen noch einmal zu gl\u00e4tten, letztlich aber ohne Erfolg. \u201eIch habe mehrmals versucht, die Mitarbeiter im Team umzustimmen, weil mir sehr an der Sache liegt\u201c, sagte Unrath im Gespr\u00e4ch mit dieser Zeitung.<\/p>\n<p><strong>Bis zu 1200 Spieler<br \/>\n<\/strong>24 Jahre lang lockte die Gro\u00dfveranstaltung zwischen 80 und 125 Mannschaften auf den idyllisch gelegenen Tannenbuckel. Zu den 800 bis 1200 Spielern aus Hessen, Baden-W\u00fcrttemberg und dar\u00fcber hinaus gesellten sich an jedem Spieltag noch rund 400 bis 500 Zuschauer, die die Partien in allen Altersklassen verfolgten und die ganz besondere Atmosph\u00e4re des Spielortes genossen. In den Anfangsjahren wurden die Spiele noch an drei Abenden \u2013 freitags bis sonntags \u2013 ausgetragen, seit einigen Jahren konzentrierte sich das Geschehen auf Samstag und Sonntag. Kultureller H\u00f6hepunkt war dabei stets eine gesellige Veranstaltung am Samstagabend, in deren Rahmen die Abteilung jeweils ihre erfolgreichen Mannschaften ehrte.<\/p>\n<p><strong>Freundschaft mit Leverkusen<\/strong><br \/>\nIm Laufe der Zeit entwickelte sich auf diese Weise zum Beispiel eine Freundschaft zu den Handballern von Bayer 04 Leverkusen, die \u00fcber lange Jahre den Abschluss ihrer Saison jeweils mit der Teilnahme am Tannenbuckelturnier feierten. Ein weiteres Markenzeichen des TBT war die Tatsache, dass sich alle Jugendmannschaften in ihren Altersstufen nach Platzierungsfolge ihre Preise \u00fcber die vielen Jahre selbst aussuchen konnten, alle Spieler der einzelnen Mannschaften erhielten dabei einen Preis. Aber auch bei den Aktiven gab es immer wertvolle Geld- und Sachpreise. Es hatte also eine Menge Gr\u00fcnde, warum so viele Mannschaften so gern nach Birkenau gekommen sind \u2013 und hoffentlich bald auch wieder kommen.<\/p>\n<p><em>(Quelle: WNOZ vom 06. Mai 2014; Foto: Simon Hofmann)<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>WNOZ: Es ist keine gute Nachricht: Erstmals seit 1990 wird der TSV Birkenau in diesem Jahr das Tannelbuckelturnier nicht ausrichten. 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