{"id":18917,"date":"2013-11-26T12:41:52","date_gmt":"2013-11-26T11:41:52","guid":{"rendered":"http:\/\/w-jugend.tsv-birkenau.de\/?p=18917"},"modified":"2015-08-11T17:47:08","modified_gmt":"2015-08-11T15:47:08","slug":"georg-clarke-jblh-weiblich-hat-hohen-regionalen-stellenwert","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/damenhandball.tsv-birkenau.de\/index.php\/archives\/18917","title":{"rendered":"Vize-Pr\u00e4sident Georg Clarke: \u201eJBLH weiblich hat hohen regionalen Stellenwert\u201d"},"content":{"rendered":"<p>Zwei von vier Wochenenden sind gespielt &#8211; Zeit f\u00fcr eine erste Bilanz zur Jugendbundesliga Handball (JBLH) weiblich. Georg Clarke, DHB-Vizepr\u00e4sident f\u00fcr Jugend, Bildung und Schule, \u00fcbernimmt diese Aufgabe.<!--more--><\/p>\n<p><strong>Welche Eindr\u00fccke haben Sie bisher von der Premierensaison der JBLH weiblich gewonnen?<br \/>\n<\/strong>Clarke: \u00dcberwiegend gute. Die JBLH m\u00e4nnlich befindet sich in der nunmehr dritten Spielzeit und ist damit in der \u00f6ffentlichen Wahrnehmung etabliert. In den vergangenen Wochen hat sich auch die JBLH weiblich als neues Wettkampfangebot auf einen vielversprechenden Weg gemacht.<\/p>\n<p><strong>Was hat Sie besonders beeindruckt?<br \/>\n<\/strong>Clarke: Der zum Teil sehr hohe regionale Stellenwert der JBLH weiblich ist imponierend. Zuschauerzahlen und Organisationsqualit\u00e4t an den ersten beiden Turnierwochenenden lassen uns hoffen, dass sich auch diese Spielklasse zu einem Erfolgsmodell entwickelt.<\/p>\n<p><strong>Wie beurteilen Sie den sportlichen Effekt?<br \/>\n<\/strong>Clarke: Allein der Titel \u201eJugendbundesliga\u201d ist sehr motivierend &#8211; das wird sich auch in der Breite in der Trainingsqualit\u00e4t niederschlagen. Und das Mehr an Spielen auf hohem Niveau und \u00fcber einen l\u00e4ngeren Zeitraum wird auch dem Bedarf des Leistungssports gerecht. Nat\u00fcrlich hoffen wir, dass die JBLH weiblich mittel- und langfristig auch einen positiven Effekt auf unsere Nationalmannschaften haben wird.<\/p>\n<p><strong>Welche Aufgaben gibt es f\u00fcr die weitere Entwicklung der JBLH weiblich?<br \/>\n<\/strong>Clarke: Wir befinden uns in der ersten Runde und sammeln noch Daten und Eindr\u00fccke. Diese werden wir im Fr\u00fchjahr gemeinsam mit DHB-Trainern, Landes- und Vereinstrainern sowie den Vertretern der Vereine bewerten und danach &#8211; falls erforderlich &#8211; das Spielsystem anpassen und weitere Schl\u00fcsse ziehen. Wichtig ist, dass Jugendspielerinnen, die bereits auf dem Sprung zu den Frauen sind, ad\u00e4quat eingesetzt werden. Da sind die Trainer gefordert, sich gut abzustimmen.<\/p>\n<p><strong>Zur\u00fcck in die Gegenwart, denn das Highlight der Premierensaison steht noch bevor.<\/strong><br \/>\nClarke: Richtig. Der Deutsche Meister der weiblichen Jugend A wird am 26. und 27. April beim Final Four um den DHB-Pokal der Frauen ausgespielt. Das wird ein H\u00f6hepunkt f\u00fcr den Jugendhandball und wertet diesen Wettbewerb enorm auf. F\u00fcr jede einzelne Spielerin ist das eine wertvolle Erfahrung. Aber auch in der bisherigen Saison gab es mit den Turnierwochenenden viele regionale H\u00f6hepunkte. Und sp\u00e4testens beim Staffeltag zur Spielzeit 2014\/15 werden wir einige beispielhafte Vereinskonzepte pr\u00e4sentieren, damit wir die JBLH weiblich gemeinsam weiter st\u00e4rken k\u00f6nnen. Aber jetzt freuen wir uns erst einmal auf die n\u00e4chsten Wochenenden der JBLH weiblich am 21.\/22. Dezember und am 1.\/2. Februar.<\/p>\n<p><em>(Quelle: DHB.de \/\/ Foto: DHB\/Sascha Klahn)<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zwei von vier Wochenenden sind gespielt &#8211; Zeit f\u00fcr eine erste Bilanz zur Jugendbundesliga Handball (JBLH) weiblich. 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