{"id":1212,"date":"2009-09-27T11:11:21","date_gmt":"2009-09-27T10:11:21","guid":{"rendered":"http:\/\/damen.tsv-birkenau.de\/?p=1212"},"modified":"2010-07-27T20:05:59","modified_gmt":"2010-07-27T18:05:59","slug":"niederlage-im-heimspiel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/damenhandball.tsv-birkenau.de\/index.php\/archives\/1212","title":{"rendered":"TSV-Damen unterliegen Pforzheim"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/damen.tsv-birkenau.de\/wp-content\/upload\/1d_simone-tsv_pfo_kl.jpg\" title=\"Simone K\u00f6nig setzt sich schreiend durch\" alt=\"Simone K\u00f6nig setzt sich schreiend durch\" \/><br \/>\nMit leeren H\u00e4nden standen die BWOL-Damen des TSV Birkenau am Ende ihres ersten Heimspiels da. Bei der 21:24-Niederlage (9:14) hatten die G\u00e4ste der HSG TB\/TG 88 Pforzheim am Ende die Nase vorne.<br \/>\n<!--more-->Von Beginn an nutzten sie die Fehler der Gastgeberinnen gnadenlos aus und so f\u00fchrte die HSG bereits nach wenigen Spielminuten 3:0. Erst jetzt gelang den Spielerinnen um Trainer Peter Jano das erste Gegentor. Beim Stand von 2:3 waren die Gastgeberinnen zwar wieder auf Tuchf\u00fchlung, aber die Mannschaft der G\u00e4ste konnte ihren Vorsprung wieder auf bis zu vier Tore ausbauen. Erfolgsrezept der Pforzheimerinnen war dabei das konsequente Ausnutzen der Birkenauer Fehler. Parierte die HSG-Torfrau einen Ball, waren bereits beide Au\u00dfenspielerinnen auf dem Weg in Richtung Birkenauer Tor. So musste der Ball den Tempogegensto\u00df laufenden Spielerinnen nur noch in die H\u00e4nde gelegt werden. Unbedr\u00e4ngter Weise kamen diese dann erfolgreich zum Abschluss.<\/p>\n<p>Die TSV-Damen hingegen wirkten im Angriff teils konzeptlos und spielten sich nicht etwa klare Torchance heraus, sondern feuerten die B\u00e4lle regelm\u00e4\u00dfig un\u00fcberlegt aus das Pforzheimer Tor. \u00dcber das 4:8 und 6:10 trennten sich die Kontrahenten zur Halbzeit mit 9:14 aus Birkenauer Sicht.<br \/>\nAbschnitt zwei begann nicht verheisungsvoller als der erste. Binnen k\u00fcrzester Zeit hatte sich die Mannschaft aus der Goldstadt auf 17:9 abgesetzt. Erstmal kam nun im Birkenauer Lager Gegenwehr auf. Die Gastgeberinnen pr\u00e4sentierten sich fortan von ihrer k\u00e4mpferischen Seite, der Vorsprung der G\u00e4ste schwand und war nach 42 Spielminuten auf drei Tore geschrumpft (17:14). Hoffnung machte sich nun im TSV-Lager breit. Birkenau war nun in der klar besseren Position, hatte einen Lauf und Pforzheim bereits seit einiger Zeit kein Tor mehr erzielt. In der Folge entstand ein Bruch im Spiel und die TSV-Spielerinnen, die ohne ihre etatm\u00e4\u00dfige Linksau\u00dfenspielerin Agathe Loris, die verletzt passen musste, antraten, lie\u00dfen ihre Gegnerinnen gew\u00e4hren und lagen bald wieder 14:20 im Hintertreffen. Wer nun glaubte, das Spiel sei zu diesem Zeitpunkt schon entschieden, wurde bald eines besseren belehrt. Birkenau k\u00e4mpfte sich abermals heran und verk\u00fcrzte auf 18:22. Angef\u00fchrt von R\u00fcckraumspielerin Karin Pauli, die mit ihrer Treffsicherheit \u00fcberzeugte, waren die TSV-Damen kurz vor Ende drauf und dran, das Spiel zu ihren Gunsten zu wenden.<\/p>\n<p>Beim Stand von 20:22 aber blieben zwei Mal in Folge klare Einwurfm\u00f6glichkeiten ungenutzt. Zun\u00e4chst ein Abpraller, den es nur noch ins Tor zu verfrachten galt, sowie im Anschluss ein Strafwurf. Sinnbildlich f\u00fcr das anf\u00e4ngliche gl\u00fccklose Auftreten der Birkenauerinnen, dass dieser Strafwurf der einzige vergebene der TSV-Damen war. Pforzheim lie\u00df sich nicht zwei Mal bitten und erh\u00f6hte auf 24:20. Der eine Treffer kurz vor Ende war reine Ergebniskosmetik. Dass die Birkenauerinnen Potential haben, bewiesen sie in dem letzten Drittel der Partie. Auf dieser Leistung sollten sie nun in Zukunft aufbauen, dann sollte auch der erste doppelte Punktgewinn nicht mehr lange auf sich warten lassen.<br \/>\nBirkenaus Trainer Peter Jano betonte nach Spielende, dass in den\u00a0 Spielen vor heimischem Publikum unbedingt Punkte eingefahren werden m\u00fcssen, um eine Chance zu haben, in der BWOL zu bestehen. Er blickte dennoch zuversichtlich in die Zukunft, man habe zwar einen Kampf verloren, aber nicht den ganzen Krieg.<\/p>\n<p>TSV Birkenau: Heiden, Falter; Bohlender, Bechtold, K\u00f6nig 1, Hildenbrand 1, Welker 3\/1, Werner, Mangjolli 1, L. Sch\u00e4fer 1, Schulz 5\/4, Pauli 7, Schimmel 1, S.Sch\u00e4fer 1\/1<\/p>\n<p>Foto: Armin Etzel<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit leeren H\u00e4nden standen die BWOL-Damen des TSV Birkenau am Ende ihres ersten Heimspiels da. 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